Keep your distance, buddy…

Man muss es einfach mal sagen: mit 45 bin ich kein junger Hüpfer mehr. Also, ich fühle mich nicht alt (nur manchmal, nach einer Woche des frühen Aufstehens vielleicht) und habe immer noch jede Menge Spaß an Musik, an Kino, am Zocken, etc . Aber manche Expressionen der zeitgenössischen Jugendkultur verstehe ich nicht mehr so, wie noch vor 10 Jahren. Könnte daran liegen, dass mich dieses ganze trendige Gesummse und Gebrumse einfach nicht interessiert. Aber manche Sachen kapiere ich einfach nicht. Z.B. nackige Knöchel bei -2°C.

Nun ist es so, dass ich – berufsbedingt – viel mit jungen Menschen zu tun habe. Und ich gewinne den Eindruck, dass die meisten von denen mich, den grauen Haaren und der Plautze zum Trotz, dennoch nicht als alten Sack sehen, sondern eher auf Augenhöhe. Irgendwie ist das schmeichelhaft. Aber leider auch gefährlich. Denn obschon ich durchaus Sympathien für meine jungen Kolleginnen und Kollegen (egal, ob noch in Ausbildung, oder schon fertig mit der Welt) empfinde, bin ich als Ausbilder dazu aufgerufen, professionelle Distanz zu wahren.

Man kann miteinander arbeiten, miteinander Quatsch machen, miteinander über alles mögliche reden und auch mal miteinander ein Bier trinken; was heute Abend der Fall sein wird. Und doch bleibt da eine unüberbrückbare Distanz zwischen uns. Denn ich diene in meiner Funktion, egal, ob ich und die anderen das wollen oder nicht, als Role-Model, also als Vorbild und irgendwie auch als Respektsperson. Auch wenn ich mir mit meiner flapsigen Fletsche manchmal alle Mühe geben, das zu untergraben.

Doch, wie man es auch dreht und wendet: diese Distanz muss ich wahren. Tue ich das nicht, so wie mancher Ausbilder-Kollege vor mir es getan hat und gewiss auch noch mancher nach mir es tun wird, endet das unweigerlich in einem Desaster. Die schlimmste denkbare Entgleisung ist dabei eine Beziehung zu einem der eigenen Azubis einzugehen. Denn das unterminiert den Respekt für die eigene Funktion auch bei den Anderen und konstituiert, zumindest aus meiner Sicht, die Ausnutzung eines Schutzbefohlenen. Das mag altmodisch klingen und ich gebärde mich auch gewiss nicht als jemandes Papa; aber mit so einer Aktion verspielt man seinen ganzen Kredit.

Und wer ein solches Szenario zu Ende denkt, kommt am Schluss ganz schnell bei einem sehr unschönen Vorwurf heraus: sexuelle Belästigung/Nötigung. Denn, wenn in einem solchen Verhältnis die Luft raus ist und es eventuell zu Streitigkeiten kommt, oder aber jemand seine Meinung ändert, ist ratzfatz eine solche Anschuldigung ausgesprochen. Diese stigmatisiert (u. U. Beide), ist nur sehr schwer aus der Welt zu schaffen und kann eine Existenz zerstören. Das wäre es mir niemals wert!

Das ist der Grund, warum ich so gut wie nie jemanden weiblichen Geschlechts in meinem beruflichen Umfeld berühre (dazu sei gesagt, dass ich mich selbst als streng heterosexuell einordne). Das klingt jetzt vielleicht paranoid, aber auch ich bin nicht aus Eis. Und daher versage ich es mir, etwas zu tun, das vielleicht falsch ausgelegt werden könnte. Mal davon ab, dass ich glücklich verheiratet bin… Nun ja, manchmal muss man seine Gedanken einfach mal ordnen und aussprechen. Das ist hiermit getan und ich wünsche allen ein schönes Wochenende!

Auch zum Hören…

Gimme Feedback…!

Ich habe in den letzten Tagen eine Fortbildungsveranstaltung durchgeführt. Und, wie stets, am Ende natürlich eine Feedbackrunde abgehalten. Denn es gehört in der Erwachsenen-Bildung quasi zum guten Ton, ja fast zum Kanon des Dozenten dazu, sich verbal zu vergewissern, ob er mit seinen Bildungsbemühungen halbwegs im Ziel gelegen hat. Es gibt in einschlägigen Ratgebern ganze Kapitel zur Schlussrunde, die verschiedene Techniken zur Moderation anregen. Vielen Methoden ist jedoch eines gemeinsam: es wird im Plenum gesprochen.

Manche Menschen sprechen nun gerne (und oft auch gewandt) vor anderen Menschen; die meisten sind diesbezüglich jedoch eher zurückhaltend, insbesondere, wenn es um das Äußern von Kritik geht. Einerseits, weil wir in einer Kultur leben, in der Internet-Trollen zwar zum Volkssport geworden ist, im direkten Kontakt jedoch oft Konfliktscheue herrscht. Andererseits, weil man sich die Mühe sparen möchte, tatsächlich noch einmal über das Erlebte und Erarbeitete nachzudenken und zu sprechen. Natürlich hängt das auch von der Art und der angestrebten inhaltlichen Tiefe der Veranstaltung ab, aber ich sehe oft Menschen, die einfach nur Schluss machen wollen, weil irgendetwas vermeintlich Angenehmeres ruft.

Das versetzt mich in ein Dilemma. Man kann natürlich die Feedbackrunde nicht zu Beginn der Veranstaltung machen. Man braucht aber eine, um etwas über die eigene Qualität, Situationsadäquanz und Kundenorientierung herauszufinden. Trotzdem möchte man die Teilnehmer auch nicht mit zuviel vermeintlichem “Gelaber” belasten. Denn auch das fließt ja in Beurteilungen ein. Also stehe ich oft vor dem Plenum und weiß nicht so recht, ob mich dieses Schlussrunde tatsächlich weitergebracht hat. Denn auch, wenn die Teilnehmer mir in der Mehrzahl positive Kritiken geben, bin ich mir nie sicher, ob die nicht gerade nur sozial erwünscht handeln, damit sie schneller rauskommen. Vielleicht sollte man anfügen, dass ich durchaus zur Selbstkritik neige…

Ich habe einen Freund und Kollegen, der immer sagt, dass man in unserem Job ein EGO braucht, dass kaum durch die Tür passt. Das Problem dabei ist, dass man ja – auch als Dozent – ruhig mal klugscheißen darf, wenn man denn klug ist; die Abgrenzung zur Rechthaberei, zum Dogmatismus und zur Arroganz sind dabei jedoch oft fließend. Und das ist ein Problem. Wenn ich Recht habe, ist das schön. Nur bedeutet es nicht unbedingt, das alle anderen deswegen unrecht haben. Ich persönlich versuche, auch in der Unterrichtssituation ein Teamplayer zu sein, wohl wissend, dass ich niemandem etwas “beibringen” kann, sondern als Lernbegleiter zur Selbsterfahrung des Wissens und der Fähigkeiten hinführen und anleiten muss. Die Mäeutik ist dabei ein steter Begleiter.

Während ich hier so sitze und während dem Schreiben des Textes dem Regen zuschaue, beschleicht mich das Gefühl, dass ich andere Methoden des Feedbacks ausprobieren muss. Aber auch der gute alte Beurteilungsbogen bringt oft wenig Hilfreiches. Vielleicht muss ich das Teilnehmer-Feedback noch tiefer in den Unterricht selbst integrieren. Ich werde euch an den Ergebnissen meiner Versuche irgendwann teilhaben lassen. Bis dahin wünsche ich eine gute Zeit.

Auch zum Hören…

Immergency…?

Einen nicht unerheblichen Teil meiner Arbeitszeit verwende ich heutzutage auf das Konzipieren und Durchführen von Simulations-Trainings. Ich arbeite in der Ausbildung von Rettungsfachpersonal und versuche dabei natürlich, mit der Zeit zu gehen. Ganz gewiss profitieren die Auszubildenden, aber auch das Bestands-Personal, welches immer wieder aufgerufen ist, seine Skills weiter zu entwickeln davon, wenn solche Szenarios möglichst nah an der Realität spielen. Möglichst nah an der Realität bedeutet allerdings u. U. einen nicht unerheblichen Ressourcen-Aufwand. Einerseits für die Materialien und Geräte – andererseits auch für die Schulung und Entwicklung der notwendigen Skills beim Ausbilder/Trainer selbst.

Die Prämisse ist, über eine Reduktion der Übungskünstlichkeit einen höheren Grad an Immersion zu erzeugen; also ein Für-wahr-nehmen des Übungs-Szenarios, was zu einem möglichst tiefen Eintauchen in die simulierte Realität führen soll. Wir wollen also quasi “Immergency” erzeugen – Immersion in emergency. Und selbstverständlich sind dem Aufwand, den man dabei betreiben kann, kaum Grenzen gesetzt. Man kann bereits heute Tausende und Abertausende Euros in Material und Ausbildung investieren. Bei hohen Investitionen in die Qualifikationen bin ich da auch dabei. Was jedoch die Ausgaben für Equipment angeht, habe ich mittlerweile den einen oder anderen Zweifel, dass wir in die richtige Richtung gehen.

Man darf mich an dieser Stelle bitte nicht falsch verstehen: insbesondere das, was nicht unbedingt zu unserer alltäglichen Einsatzrealität gehört, müssen wir um so öfter üben, um im gegebenen Fall die indizierten Maßnahmen korrekt ergreifen zu können. Und ich bin stets bereit, für bestimmte Produkte Geld auszugeben, die einen leicht messbaren Mehrnutzen für die Aus- und Fortbildung erzeugen. So gehört zum Beispiel Video-gestütztes Debriefing nach der Simulation eindeutig zu den Dingen, von denen die Trainees (nicht nur subjektiv) profitieren; nämlich indem wir ihnen die Perspektive des Trainers auf ihr Tun zeigen und so den zweiten Learning-Loop anstoßen.

Doch wohin führt uns der Weg, wenn wir bei der Simulation immer mehr auf Immergency durch Technik setzen. Denn zweifelsfrei können wir mit den modernen Methoden erwartbare Reaktionen auf standardisierte Situationen drillen und durch Variationen auch das – oft notwendige – Um-die-Ecke-Denken in unseren Auszubildenden fördern. Was uns aber, wenn wir zu sehr auf technische Hilfsmittel setzen u. U. verloren geht, ist die Durchdringung der mannigfaltigen sozialen Aspekte unserer Tätigkeit. Ich brauche nicht unbedingt mehr Technik, um z. B. psychosoziale Notfälle zu simulieren, sondern vielmehr handwerkliche Skills als Ausbilder, die schon fast ans Schauspielerische grenzen.

Ich denke, erst die richtige Mischung aus Technik-Einsatz, wo er sinnvoll ist und stets entwicklungsfähigem Handwerk des Ausbilders/Trainers/Dozenten macht aus meiner Arbeit einen Gewinn für diejenigen, an denen ich sie ausübe – nämlich den jungen Kolleginnen und Kollegen, die unseren Beruf in die Zukunft führen werden. Das, was ich mir immer am meisten für meine Azubis wünsche – nämlich sie dahin zu führen, dass sie sich selbst und ihre Arbeit immer wieder reflektieren und aus eigenem Bestreben daran wachsen wollen – genau das muss ich durch mein eigenes Tun auch leben. Einerseits durch die Adaption neuer Simulations-Techniken, aber auch durch die Erweiterung meines persönlichen Methoden-Repertoires als Ausbilder. Denn auch für Ausbilder gilt – geführt wird von vorne und ich darf von niemandem mehr erwarten, als ich selbst zu leisten bereit bin. In diesem Sinne – frohe Pfingsten.

Auch zum Hören…

Erwachsen bilden #02

Die eigenen Fähigkeiten zu reproduzieren ist die Königsdisziplin des Unterrichtenden. Das bedeutet, dass es sehr schwierig ist, anderen sinnvoll das Wissen darum zu vermitteln, wie man sinnvoll Wissen vermittelt. Ich hatte an anderer Stelle schon mal erwähnt, dass man Menschen nicht lernen machen kann, weil wir unser eigenes Wissen stets durch eine Mischung aus Erfahrung und Reflexion des Erfahrenen selbst konstruieren; daher auch der Begriff Konstruktivismus. Ohne zu sehr in die Tiefe gehen zu wollen, ergibt sich daraus das Problem, dass ich die eigenen Erfahrung darum, wie man andere zum Lernen anregen kann, in ein Angebot verpacken muss, dass für die Teilnehmer einer entsprechenden Veranstaltung hinreichend interessant ist, sich selbst damit befassen zu wollen. Das erste, was ich also brauche, ist Motivation.

Nun, einerseits darf man in der Erwachsenenbildung wohl von einem Grundmaß intrinsischer Motivation ausgehen. Doch zusätzliche Motivation kann man, genauso wie Wissen nicht einfach im Kopf der Anderen wachsen lassen… oder? Sicher, durch eine geschickte Gestaltung meiner Angebote kann ich das versuchen. In aller Regel durch Methodenpluralismus, also einen abwechslungsreichen Unterricht, der Phasen der Beschulung mit Phasen der Eigenarbeit abwechselt. Aber man darf bitte nicht glauben, das es dann ein Selbstläufer wäre. Denn so, wie ich als Dozent/Lehrer eine Vorstellung davon habe, was geht und was nicht, haben meine Kursteilnehmer das auch. Insbesondere in der Erwachsenenbildung, wo die Teilnehmer bereits einen Schatz an (positiven wie negativen) Erfahrungen mit Beschulung mitbringen.

Der Begriff “Unterricht” weckt bei vielen Menschen Erinnerungen an die eigene Schulzeit; häufig unangenehme, weil wir uns eher an die schlechten Dinge erinnern können. Unser limbisches System versucht uns halt vor potentiellen Gefahren zu schützen, deshalb sind negative Erinnerungen leichter auslösbar. Diese Konnotation zu durchbrechen und die Teilnehmer trotzdem einzufangen ist also die allererste Aufgabe. Erst danach kann ich beginnen, mein Methoden-Feuerwerk abbrennen, weil es ansonsten wirkungslos verpuffen wird.

Diesen Erwägungen folgend bereite ich gerade eine Schulung vor, die Grundlagen der Ausbildungs-Begleitung und des fachpraktischen Unterrichtens im Betrieb vermitteln soll. Und wenn ich ehrlich sein soll – ich bin gespannt, ob ich meine selbst gesteckten Ziele diesmal erreichen kann. In jedem Fall lerne ich dabei was dazu. Wenn ich dieses positive Gefühl an meine Teilnehmer tragen kann, habe ich schon einiges gewonnen.

Erwachsen bilden #01

Ich will mir mal ein paar Gedanken dazu machen und sie teilen. Ich bin nicht er erste, ich werde nicht der letzte sein (oder der beste), aber es hilft mir selbst, meine Gedanken zu diesem Teil meiner Profession zu ordnen, also bitte…

Du stehst vor einem Kurs und machst einfach dein Ding. Du kennst die Methoden, du bist fachlich gut vorbereitet (auch auf die Fragen der Teilnehmer) und beginnst dein Rollout nach dem zuvor erarbeiteten Artikulationsschema (dem Drehbuch für einen halbwegs strukturierten Unterricht); die gewählte Herangehensweise wird die Botschaft schon transportieren. Man hat seine Theorien zum Thema Lehren/Lernen im Hinterkopf und weiß Eventualitäten zu begegnen – man ist ein Superteacher!

Ach, wenn das Leben doch nur so einfach wäre. Frühkindliche und Kindliche Bildung unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von dem, was ich tue – Erwachsenenbildung im Gesundheitswesen. Gegenüber Erwachsenen spielt der Erziehungsaspekt keine Rolle mehr (sollte er zumindest nicht). Die Themen sind hoch sachorientiert (in meinem Fall beruflich relevante Themen) und geben somit eine gewisse intrinsische Motivation für die Teilnehmer her (tun sie das?). Die Zeitdauer der Veranstaltung ist begrenzt, so dass geschickte didaktische Reduktion eine wesentliche Rolle spielt, ebenso wie die Relevanz des Unterrichts für die Teilnehmer.

Doch wie stellt man diese Relevanz her? Die Frage ist zentral, weil zum einen bei weitem nicht jedes Thema im beruflichen Kontext als “sexy” gilt und zudem viele Veranstaltungen Pflicht sind; oft genug eine lästige Pflicht, weil vom Gesetzgeber vorgeschrieben, aber “da kriegt man doch eh immer nur das selbe erzählt”… Bei manchen ist das wohl auch so, aber wenn ich den Teilnehmern einen Mehrwert, einen Benefit verschaffen will, komme ich um die Erwägungen zur Relevanz nicht herum.

In den Gesundheitsfachberufen (aber auch in Artverwandten Professionen), die sehr Handlungsorientiert sind, kriege ich sie meistens mit einem recht hohen Anteil an praktischem Training. Aber Grundlagen der Theorie müssen eben auch vermittelt oder aufgefrischt werden und dazu ist ein klassischer Unterricht im Lehrgespräch eben immer noch die beste Wahl. Doch wie präsentiere ich diese theoretischen Inhalte grafisch? Denn Erzählen allein transportiert bekanntermaßen Informationen nur sehr unzureichend. Wäre es anders, ginge beim Gossip nicht immer so viel schief…

Und da sind wir wieder: in der Powerpoint(c)-Falle. Ich erinnere mich immer noch mit Entsetzen an meine eigene theoretische Berufsausbildung, bei der nicht selten 24 Folien/Sekunde einen Film ergaben, der aus, in Arial 8-Punkt vollgetexteten Wüsten bestand, einer FAZ aus der Frühzeit nicht ganz unähnlich. Das Ergebnis bestand in unvollständigen Mitschrieben oder dem Herumtragen von 100 ausgedruckten Powerpoint(c)-Folien, um sich diese noch einmal durchlesen zu können – was ich nie getan habe. Die didaktische Chance Powerpoint wurde vertan.

Es ist zweifellos so, dass der Gebrauch von Medien im Unterricht an sehr vielen Missverständnissen krankt; so zum Beispiel dem Ignorieren der Dualität von Transportkanal (visuell, auditiv, haptisch) und transportiertem Inhalt, welche dem Begriff “Medium” innewohnt. Verstehe ich, das beides eine Einheit ist, die man nicht nach Belieben auseinander reißen kann (und sollte), bin ich schon ein gutes Stück weiter. Ich habe schon gute Ansätze gesehen, aber es gibt auch immer noch jede Menge Lehrer, Präsentatoren, Speaker, die Powerpoint(c) wie Word(c) benutzen.

Der Einsatz dieser speziellen Software ist nur einer von vielen Aspekten, die auf Unterricht bzw. Vortrag qualitativ einwirken. Aber es war der erste, der mir in den Sinn kam, weil ich gerade neulich mal wieder gesehen habe, wie man es besser nicht machen sollte. Bei Gelegenheit stelle ich mal ein paar Buchtitel vor, die zeigen, wie man es besser machen kann. Bis dahin eine gute Zeit.